Genius Loci the Story

Genius Loci, oder wie man hyperlokale Kulturerbe-Inwertsetzung neu erfindet.

Die Idee entstand vor zehn Jahren, bei einem Spaziergang, irgendwo in der Region Freiburg in der Schweiz

Unterwegs entdecken wir eine alte Kirche, halb zerfallen, langsam von der Vegetation überwuchert.

Der Ort war der Wahnsinn

Steph: Hast du das gesehen? Wo sind wir?

Eglé: (Schaut auf Google Maps) Ähm… mitten im Nirgendwo…

Steph: Wie heisst der Ort?

Eglé: Da steht nichts… nicht mal ein Schild.

Noch am selben Tag sahen wir weitere unglaubliche Orte: eine riesige Eiche, ein geheimnisvoller Felsen, gespalten in zwei Hälften, ein vergessener mittelalterlicher Turm, ein Art-déco-Herrenhaus, eine einsame romantische Bank… All diese Orte wirkten besonders. Sie hatten Geheimnisse und Geschichten, aber niemanden, der sie erzählte.

Kein Schild

Nichts.

Also hatten wir die GROSSE IDEE: unzerstörbare physische Medaillen, versteckt mitten im Nirgendwo, die zu einem digitalen Raum führen — mit reichhaltigem, authentischem, emotionalem, spassigem Inhalt, den man nirgends sonst findet.

Für uns ist das DIE beste Lösung, um Millionen noch verborgener Orte auf der Welt in Wert zu setzen.

Unser Traum ist einfach, dass wir in ein paar Jahren zufällig in eine große europäische Stadt gehen und unsere Medaillen in einer mysteriösen Gasse entdecken.

Genius Loci in der Presse